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Kilimanjaro, Usambara Berge, der alkalische Natron See und der Tarangire Nationalpark - dies sind die Highlights auf dieser Tour


Diese 10-tägige Reise führt durch den Norden Tansanias, vorbei an Mount Meru und Kilimanjaro, zum alkalische Natron See mit seinen abertausenden Flamingos, zum Tarangire Nationalpark, und durch die Usambara Berge, bevor wir die Masai Steppe durchqueren um wieder Arusha, unseren Ausgangsort zu erreichen.
Wer möchte, kann die Reise nach Abschluss der Tour noch um drei oder mehr Tage auf Sansibar verlängern.

Preiswertere Tour für alle, die Spass am Motorradfahren haben, die fantastische Landschaft Tansanias sehen möchten und denen der Luxus und die besten Unterkünfte etwas weniger wichtig sind.

Tourenprofil: leichtes Enduro Gelände, Schotter- und Lehmpisten, leichte Sandpisten, einfache Flussdurchfahrten. 95% offroad, etwas Teerstraße, gesamt ca. 1250 km. Auch für geübte Straßenfahrer machbar.

1. Tag
Ankunft am Kilimanjaro Airport, JRO, wo Sie von Ihrem Tourguide empfangen werden. Transfer zur nahe gelegenen KIA Lodge.

2. Tag
Nach dem Frühstück treffen wir uns zur Tourbesprechung und Motorrad-Einweisung. Danach geht es von der KIA Lodge durch die Masai Steppe zum Tarangire River Camp in der Nähe des Tarangire National Parks. Mit etwas Glück können wir an diesem ersten Tag schon aus sicherer Entfernung schon einige Wildtiere wie Zebras, Antilopen und vielleicht Elefanten beobachten. Übernachtung im Tarangire River Camp. (150km, 6 Stunden)

3. Tag
Heute geht es in den wüstenähnlichen, trockenen Norden Tansanias – zum Lake Natron. Der alkalische See ist bekannt für seine zigtausend rosa Flamingos, welche am Ufer leben. Zuerst geht auf staubiger Piste geht es vorbei an den steilen Hängen des Ostafrikanischen Grabenbruchs zum Lake Manyara dann weiter über Mto Wa Mbu zum Lake Natron Tented Camp (Übernachtung in Zelten)

Ol Doniyo Lengai
Elefanten

4. Tag
Der heutige Tag führt uns vom Lake Natron Richtung Osten in das Sinya Gebiet. Es geht los durch die die Ngorongoro Hochebene - in der Ferne kann man schon den perfekt kegelförmigen Vulkan Ol Doinyo Lengai erkennen. Der Ol Doniyo ist der heilige Berg der Masai. Weiter geht’s über Gelai Bomba, Kitumbeine, wir passieren Longido und fahren durch die Savannenlandschaft von Sinya. Nach weiteren landschaftlich tollen Kilometern erreichen wir am Nachmittag die Momella Lodge.
Die Lodge liegt traumhaft zwischen Meru und Kilimanjaro. Von der Lodge aus können manchmal Giraffen und Zebras gesehen werden.

5. Tag
Heute umfahren wir den Kilimanjaro auf der nördlichen Seite. Auf guter Schotter und Lehmpiste durchfahren wir mehrere kleine Dörfer, und haben bei gutem Wetter fantastische Ausblicke auf Mawenzi und Kibo, die beiden Gipfel des Kilimanjaro. Auf dem Weg sehen wir vielleicht Giraffen, Zebras, Gnus und mit etwas Glück auch Elefanten! Am Nachmittag erreichen wir das Marangu Hotel. (170 km, 5 Stunden)

6. Tag
Die Durchquerung der nördlichen Pare Mountains ist unser erstes Tagesziel. Auf abenteuerlichen Bergpfaden geht es in nördlicher Richtung Lake Jipu bis fast zur kenianischen Grenze. Nach der Mittagsrast am Ufer des Sees machen wir eine Bootssafari um der dort ansässigen Flusspferdpopulation einen kurzen Besuch abzustatten. Danach geht es weiter durch die Pare Mountains bis zum idyllischen Ort Same, wo wir in der Elefant Lodge übernachten.

7. Tag
Diese Tagesetappe führt uns zuerst durch die östlichen Ausläufer der Pare Mountains, danach auf kleinen, verschlungenen Pfaden durch die nahezu unberührte Savanne bis zum Kalimawe See. Der See ist von vielen Reisfeldern, kleinen malerischen Dörfern und Palmenwäldern umgeben. Nach der Mittags-pause erklimmen wir auf schmalen zickzack Pfaden die Usambara Berge bis auf fast 2300 Meter. Von hier aus haben wir einen unvergleichbaren Blick über die
unter uns liegenden Ebenen. Am Nachmittag erreichen wir Lushoto, eine alte deutsche Kolonialstadt und ein beliebter Luftkurort (!) am Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Irente Farm lädt zu einer gemütlichen Mittagspause ein. Wir bekommen deutsches Graubrot und Kaffee – alles aus eigener Herstellung. Danach geht es auf eine kleine Exkursion zum Irente Viewpoint. Hier fallen
die Hänge der Usambara Berge fast 1000m tief bis zur Masai Ebene ab. Der Ausblick in die weit unten liegende Ebene ist grandios. Am späten Nachmittag dann erreichen wir unser Hotel, die Irente View Point Lodge. (310km, 8 Stunden)

Grandiose Aussicht vom Irente Aussichtpunkt

8. Tag
Die Usambara Berge begleiten uns nach dem ausgiebigen Frühstück noch ein wenig, bis wir Korogwe erreichen. Die tiefer gelegene Ebene, die Masai Steppe, kündigt sich an, es wird merklich wärmer. Eine weite Steppenlandschaft mit Schotter und Staubpisten - ideal für ungetrübten Endurospass. Am Nachmittag erreichen wir die Kitwei Ebene, wo die Camping Crew schon ein gemütliches Zeltlager inmitten der weiten Masai Steppe für uns errichtet hat.

9. Tag
Heute ist leider der letzte Fahrtag. Noch einmal geht es durch die weiten der Masai Ebene mit unberührten Dörfern der hier lebenden Hirten. In nördlicher Richtung können wir mit etwas Glück und bei gutem Wetter den majestätischen Kilimanjaro sehen. Am Nachmittag erreichen wir unser heutiges Tagesziel und den Endpunkt der tollen Tour. Nach einem (oder zwei) wohlverdienten Bierübernachten wir in der Lodge.

10. Tag
Nach dem Frühstück wird es Zeit um Abschied zu nehmen. Transfer zum Flughafen Kilimanjaro Airport, JRO, für den Heimflug oder eventuell, falls gebucht zur Verlängerung nach Sansibar.

Gruppengrösse max. 10 Motorradfahrer


Download
der Tour als Pdf


Termine

Verlängerung Sansibar

11. Tag
Mit dem Flugzeug geht es nach Sansibar. Auf Sansibar Transfer zum Breezes Beach Club and der Ostküste der Insel.

12. Tag
Baden, schnorcheln am vorgelagerten Riff, oder einfach nur in der Sonne faulenzen. Frühstück und Abendessen.

13. Tag
Transfer zum Flughafen, Heimflug.

Termine

Tansanias Norden

Schirmakazie

Dorf nahe Arusha

Frau am Fluss

Kilimanjaro Gegend

Flussdurchfahrt

Abendstimmung im Mapito Camp

Flamingos

Hadzabe Jäger

Pelikane

Salzsee

Hadzabe

Kanu

Giraffe beim Tarangire Nationalpark

Flussdurchfahrt

Gnuwanderung